Zur Fixierung der Proben auf den Spin Coater-Tischen kommen in der Praxis hauptsächlich zwei Varianten in Betracht: - das Anheften mit doppelseitigem Klebe- oder Klettband und - die Substratfixierung mittels Vakuumansaugung. Die Klebevariante arbeitet nur bei unempfindlichen Proben ausreichender Dicke zufriedenstellend. Dünne, brüchige und sonstig empfindliche Proben können schonend nur per Vakuumansaugung gehalten und später zerstörungsfrei entfernt werden. Als Ergänzung zu den Spin Coatern Serien SCV und SCE werden Miniaturpumpen angeboten, die ein Vakuum von 33,3 kPa (-250 mm Hg) bei einer freien Flussrate von max. 7l/min und einer Geräuschentwicklung von max. 40 dB(A) erzeugt. Mit diesen Pumpen können kleine, unwuchtarme Proben bis zu einer Masse von ca. 500 mg (z.B. mikroskopische Deckgläser) sicher auf den Tischen gehalten werden. Die motorlose Pumpe mit teflonisiertem Kolben erlaubt in gewissen Grenzen auch das Fördern schadstoff- und lösungsmittelhaltiger Luft. Der Betrieb der Pumpe erfolgt am 230 Volt-Netz. Der Rezipient wird über eine Miniatur-Schnellverschlusskupplung angeschlossen. Das Bild zeigt eine von mehreren datengleichen Varianten.
Selbstverständlich gibt es dazu auch die Vakuumschläuche mit den passenden Schnellkupplungen.